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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
 

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA (www.baua.de) ist eine unmittelbar untergeordnete Behörde des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit.

Die Aufgaben der Bundesanstalt sind:

  • Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit in allen Fragen des Arbeitsschutzes und der Arbeitsmedizin. Dies in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitsschutzbehörden der Länder, mit den Unfallversicherungsträgern und mit nationalen und internationalen Institutionen und Personen, die mit der Arbeitssicherheit, der Arbeitsmedizin, der Ermittlung und Verhinderung von arbeitsbedingten Erkrankungen und der menschengerechten Gestaltung von Arbeitsbedingungen befasst sind.
  • Beobachtung, Analyse und Bewertung der nationalen Arbeitssicherheit, der Gesundheitssituation und der Arbeitsbedingungen in Betrieben und Verwaltungen.
  • Entwicklung von Problemlösungen unter der Anwendung aktueller sicherheitstechnischer, ergonomischer und sonstiger arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Bundesanstalt forscht hierzu im notwendigen Umfang selbst oder vergibt Forschungsaufträge.
  • Förderung der praktischen Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse, Grundsätze und Lösungsvorschläge, z. B. durch Veröffentlichungen (Amtliche Mitteilungen, Schriftenreihen, Forschungsbericht und sog. Quartbroschüren usw.), Seminare, Mitarbeit bei der Regelsetzung sowie die Förderung der Fort- und Weiterbildung.
  • Die Führung der Chemikalienanmeldestelle nach dem Chemikaliengesetz (ChemG) sowie der Sekretariate der Sachverständigenausschüsse des Bundesarbeitsministeriums.
  • Die Wahrnehmung von Aufgaben nach dem Gerätesicherheitsgesetz.
  • Einrichtung und Betrieb der Deutschen Arbeitsschutzausstellung DASA (www.dasa-dortmund.de).